Fitnesstraining
Agil, ausdauernd, rege sollen wir sein, fit eben. Weil das aber nicht über Nacht geschieht und den wenigstens angeboren sein dürfte, ist dafür ein ausgewogenes Fitnesstraining gerade das Richtige.
Bei so einem Training steht für viele der Wille gesund und aktiv zu leben an erster Stelle, denn einige Krankheiten und Beschwerden wie Gelenk- und Rückenschmerzen, aber auch Herzerkrankungen und Formen der Diabetes, können nach derzeitigem Erkenntnisstand durch sportliche Betätigung gemildert werden, manchmal sogar im Vorfeld verhindert.Spätestens an zweiter Stelle, sollte aber auch die Lust an der Bewegung stehen, damit das Fitnesstraining auch ein voller Erfolg werden kann und nicht nach kurzer Zeit wieder abgebrochen wird. Deshalb heißt es ausprobieren, was den meisten Spaß bringt. Ein Fitnessprogramm beinhaltet Konditions- und Ausdauertraining, Übungen zur Kräftigung der Muskulatur und Steigerung der Beweglichkeit, und auch Koordinationstraining.
Das ist der Inhalt. Die Verpackung aber ist das, was uns dazu treibt dabei zu bleiben. Manch einer holt sich einen oder mehrer Freunde dazu und macht daraus eine regelmäßige gemeinsame Aktivität, einige erfreuen sich draußen an der Abgeschiedenheit und Schönheit der Natur, und wieder andere holen sich die professionelle Unterstützung eines Fitnesstrainers im Studio. Klassische Programme des Fitnesstrainings sind Laufen, Radfahren, Schwimmen, Gymnastik und Gerätetraining Man kann sich aber auch mit asiatischen Kampfsportarten, Tanzen, Nordic Walking, Seilspringen, Mannschaftssportarten, Einzelsportarten oder Yoga fit halten.
Bei einem so reichhaltigen Angebot ist es beinahe unmöglich nichts zu finden, dass einem gefällt. Der erste Schritt mit dem Fitnesstraining zu beginnen, ist dabei die Vorbereitung. Für Manches braucht man vielleicht eine Ausrüstung oder Schutzkleidung, für Anderes nur bequeme Kleidung. In jedem Fall muss man mit einer Aufwärmung starten, um Kreislauf, Muskeln und Gelenke auf die bevorstehende Anstrengungen vorzubereiten. Bei Vorerkrankungen sollte man ein intensives Fitnesstraining auch erst mal mit einem Arzt absprechen, denn Sicherheit und Gesundheit gehen vor.
Wenn man dann ans Werk geht, sollte man natürlich sein Bestes geben und auch versuchen die eigenen Grenzen zu finden und auszutesten. Ein Fitnesstraining ohne ein kleines bisschen Anstrengung gibt es nicht. Wichtig ist allerdings nicht dem Körper so viel wie möglich, so viel auf einmal abzuverlangen, sondern auf Warnsignale der Überlastung, wie Atemnot oder Schmerzen zu achten. In ein Fitnesstraining sollte man langsam einsteigen und sich dafür kontinuierlich steigern. Das bringt auch auf Dauer den meisten Erfolg.
Man sollte es vermeiden die Übung auf dem Höhepunkt bei hohem Puls und Herzschlag zu beenden, sondern möglichst immer das Training langsam auslaufen lassen. Auch sich abschließend noch einmal zu Dehnen kann empfohlen werden. Konnte man schon während dem Sport nichts trinken, sollte man spätestens danach damit beginnen.
Zu guter letzt sollte man nach getaner Arbeit und einem erfolgreich absolviertem Fitnesstraining, den Endorphinen ihren Lauf lassen, stolz auf die eigene erbrachte Leistung sein und die Entspannung nach dem Sport genießen. So wird auch die nächste Einheit wieder ein Vergnügen.
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